bott baut Sprinter zu Feuerwehrfahrzeug aus

Löschzüge sind das Aushängeschild heutiger Feuerwehren und wohl das, was die meisten unter klassischen „Feuerwehrautos“ verstehen. Neben Drehleiter-, Lösch- und Kommandowagen gibt es hinter den Kulissen aber eine ganze Reihe weiterer Fahrzeuge, die für die Brandbekämpfer unersetzlich sind. Zu dieser Kategorie gehört auch der Mercedes-Benz Sprinter, den die Feuerwehr Hamburg kürzlich mit der bott vario3 Fahrzeugeinrichtung ausstatten ließ. Mit dessen Hilfe werden ab sofort wichtige technische Anlagen von 120 Feuerwehrstationen in Hamburg in Stand gehalten.

Obwohl es sich nicht um ein Einsatzfahrzeug im herkömmlichen Sinne handelt, ist der Sprinter dennoch für Notfälle konzipiert. Zwar werden Ausrüstungsgegenstände wie Kompressoren, Tragkraftspritzen und ortsfeste Funkanlagen nach einem festen Jahresplan gewartet, dennoch kann dringend benötigtes Gerät unvorhergesehen ausfallen. Um deshalb jederzeit schnell Hilfe leisten zu können, haben wir den Wagen im Auftrag des Kunden mit einer besonderen Außeneinspeisung ausgestattet. Auf dem heimischen Parkplatz und während längerer Einsätze versorgt diese die Batterien des Fahrzeugs und somit die zahlreich verbauten Steckdosen mit Strom. Beim Starten des Motors stößt die Buchse der Außeneinspeisung den Stecker automatisch aus.

Obwohl es sich nicht um ein Einsatzfahrzeug im herkömmlichen Sinne handelt, ist der Sprinter dennoch für Notfälle konzipiert. Zwar werden Ausrüstungsgegenstände wie Kompressoren, Tragkraftspritzen und ortsfeste Funkanlagen nach einem festen Jahresplan gewartet, dennoch kann dringend benötigtes Gerät unvorhergesehen ausfallen. Um deshalb jederzeit schnell Hilfe leisten zu können, haben wir den Wagen im Auftrag des Kunden mit einer besonderen Außeneinspeisung ausgestattet. Auf dem heimischen Parkplatz und während längerer Einsätze versorgt diese die Batterien des Fahrzeugs und somit die zahlreich verbauten Steckdosen mit Strom. Beim Starten des Motors stößt die Buchse der Außeneinspeisung den Stecker automatisch aus.

Auch in anderer Hinsicht kann sich der Ausbau des 5,5-Tonners sehen lassen. Ein großes Regal auf der Fahrerseite des Laderaums enthält 23 bottBoxen für Ersatzteile. In Schubladen, auf mit Aluminiumklappen versehenen Ablageflächen und in Systainer³ Koffern befinden sich Messgeräte und Werkzeug. Eine speziell für Kanister entwickelte Gebindewanne mit Tropfgitter fängt gegebenenfalls auslaufende Flüssigkeiten auf. Unter den Arbeitsplatten auf der Beifahrerseite und an der Trennwand sind weitere Schubladen und Ablagemöglichkeiten verbaut. Von der Schiebetür aus ist eine ausziehbare Werkbank mit Schraubstock zugänglich. Im Gegensatz zur klappbaren Variante verschwindet diese bei Nichtbenutzung fast vollständig unter der Arbeitsplatte. Der so gewonnene Platz dient der Unterbringung einer Gasflasche.

Die Fahrerkabine ist ebenfalls umfangreich modifiziert. Der Bildschirm der nachgerüsteten Rückfahrkamera wechselt je nach Gangstellung zwischen Kamerabild und Navigation. Außerdem haben die Techniker der Feuerwehr Hamburg hier unter anderem Zugriff auf ein Funkgerät sowie die Innen- und Außenbeleuchtung. Ein bott vario CarOffice unterstützt bei der Erledigung und Organisation von Büroarbeiten im Fahrerraum.

„bott hat die feuerwehrspezifischen Einbauten wie das Funkgerät und die Energieversorgung hervorragend umgesetzt“, sagt Wolfgang Jasinski von der technischen Beschaffung der Feuerwehr Hamburg. „In den letzten Jahren konnte bott eine bedeutende Entwicklung hinlegen, um die speziellen Bedürfnisse von Kommunalfahrzeugen zu erfüllen“, so Jasinski weiter. Die Feuerwehr Hamburg hat bereits 22 weitere Fahrzeuge, die Produkte von bott enthalten. Dass die größtenteils aus Aluminium bestehenden Konstruktionen wenig wiegen, sei laut Herrn Jasinski ein eindeutiger Pluspunkt. „Trotz des geringen Gewichts hat uns die feuerwehrtaugliche Qualität absolut überzeugt“, sagt er. „Wir planen, das Fahrzeug 15 Jahre lang zu behalten, diesbezüglich machen wir also keine Kompromisse“.

Der Service rund um den Fahrzeugausbau stimmt Herrn Jasinski ebenfalls positiv. „Die Planung verlief reibungslos. Wir haben einen Termin mit bott und unseren Technikern gemacht, die das Fahrzeug verwenden. In ein bis zwei Stunden war die Einrichtung konfiguriert. Der 3D-Konfigurator hat stark zur Übersicht beigetragen und war mit dafür verantwortlich, dass es so schnell ging“, berichtet Jasinski. Auch ein effizienter After-Sales-Service ist ihm wichtig. Durch den nahegelegenen bott Standort in Glinde kann er sich auf eine besonders zügige Ersatzteilversorgung verlassen.

Wir wünschen viel Erfolg mit dem Fahrzeug und freuen uns auf kommende Projekte.

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